Gobies
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Die Kombination aus der Aurora-Wächtergrundel und dem Tigerknallkrebs gehört zu den faszinierendsten Symbiosen der Meerwasseraquaristik. Während der Knallkrebs unermüdlich eine Wohnhöhle gräbt und instand hält, übernimmt die Grundel die Rolle des Wächters. Mit ihrem ausgezeichneten Sehvermögen warnt sie den nahezu blinden Krebs vor möglichen Gefahren. Beide Tiere stehen dabei über den ständigen Körperkontakt mit den Fühlern des Krebses in engem Austausch – ein beeindruckendes Beispiel für eine perfekt funktionierende Lebensgemeinschaft.Amblyeleotris aurora ist im Indopazifik verbreitet und bewohnt flache Lagunen sowie geschützte Riffbereiche mit sandigem Bodengrund. Dort lebt sie fast ausschließlich in enger Gemeinschaft mit Knallkrebsen der Gattung Alpheus. Alpheus bellulus kommt ebenfalls im westlichen Indopazifik vor und gräbt Wohnhöhlen unter Steinen und Korallen, die beiden Tieren als sicherer Rückzugsort dienen.Zur aquaristischen Haltung:Für die erfolgreiche Haltung sollte das Aquarium über einen ausreichend hohen Sandboden mit feiner bis mittlerer Körnung verfügen. Feste Steinaufbauten müssen sicher auf dem Aquarienboden stehen, da der Tigerknallkrebs intensiv gräbt und den Bodengrund unter Steinen entfernen kann. Nur standsicher aufgebaute Dekoration verhindert spätere Einstürze.Die Aurora-Wächtergrundel ist ein friedlicher Bodenbewohner und verbringt den Großteil des Tages in unmittelbarer Nähe ihrer Höhle. Der Tigerknallkrebs erweitert und pflegt diese kontinuierlich, während die Grundel aufmerksam ihre Umgebung beobachtet. Bei Gefahr zieht sich das Paar blitzschnell gemeinsam in den Bau zurück.Beide Tiere gelten als unkompliziert, sofern geeignete Lebensbedingungen vorhanden sind. Ein feiner Sandboden, ausreichend Versteckmöglichkeiten sowie ruhige Mitbewohner fördern das natürliche Verhalten. Besonders interessant ist das tägliche Zusammenspiel beider Tiere, das sich bereits kurze Zeit nach dem Einsetzen beobachten lässt.Die Aurora-Wächtergrundel ernährt sich von kleinen Krebstieren, Zooplankton und anderem feinen Frostfutter. Im Aquarium werden Mysis, Cyclops sowie hochwertiges Granulatfutter in passender Größe problemlos angenommen. Der Tigerknallkrebs verwertet zusätzlich Futterreste und wird häufig indirekt von der Grundel mitversorgt. Mehrere kleinere Fütterungen fördern das natürliche Fressverhalten.Das Aquarium sollte über stabile Wasserwerte, eine gute Sauerstoffversorgung und eine ruhige Umgebung verfügen. Aufgrund ihres friedlichen Wesens eignet sich diese Symbiose hervorragend für gut eingefahrene Riffaquarien mit sandigem Bodengrund.Lateinischer Name:• Amblyeleotris aurora• Alpheus bellulusDeutscher Name:• Aurora-Wächtergrundel• TigerknallkrebsGröße:• Endgröße Grundel: ca. 10–12 cm• Endgröße Knallkrebs: ca. 4–6 cm• Aktuelle Größe Grundel: ca. 5–7 cm• Aktuelle Größe Knallkrebs: ca. 3–4 cmAquariengröße:• ab 300 LiterTemperatur:• 24°C – 27°CFutter:• Frostfutter (Mysis, Krill, Cyclops)• hochwertigen Granulat- und Flockenfutter Soft MultiMix , Veggie Flakes• Zooplankton Ocean Plankton , Fish Plankton• kleine Krebstiere• der Knallkrebs nimmt zusätzlich Futterreste aufSchwierigkeitsgrad:• einfach bis mittelVergesellschaftung:• ideal als Paar• sehr friedlich gegenüber anderen Riffbewohnern• gut mit kleinen bis mittelgroßen Fischen vergesellschaftbar• ausreichend Sandfläche und Versteckmöglichkeiten bereitstellen• nicht mit räuberischen oder stark aggressiven Bodenfischen vergesellschaftenHinweis: Für eine dauerhafte und natürliche Haltung sollte ein Sandboden vorhanden sein. Steinaufbauten müssen direkt auf dem Aquarienboden stehen. Unter geeigneten Bedingungen gehen Aurora-Wächtergrundel und Tigerknallkrebs meist innerhalb kurzer Zeit ihre natürliche Symbiose ein und zeigen ein besonders interessantes Verhalten.
Die Kombination aus der Randalls Partnergrundel und dem Tigerknallkrebs gehört zu den faszinierendsten Symbiosen der Meerwasseraquaristik. Während der Knallkrebs unermüdlich eine Wohnhöhle gräbt und instand hält, übernimmt die Grundel die Rolle des Wächters. Mit ihrem ausgezeichneten Sehvermögen warnt sie den nahezu blinden Krebs vor möglichen Gefahren. Beide Tiere stehen dabei über den ständigen Körperkontakt mit den Fühlern des Krebses in engem Austausch – ein beeindruckendes Beispiel für eine perfekt funktionierende Lebensgemeinschaft.Amblyeleotris randalli ist im Indopazifik verbreitet und bewohnt flache Lagunen sowie geschützte Riffbereiche mit sandigem Bodengrund. Dort lebt sie fast ausschließlich in enger Gemeinschaft mit Knallkrebsen der Gattung Alpheus. Alpheus bellulus kommt ebenfalls im westlichen Indopazifik vor und gräbt Wohnhöhlen unter Steinen und Korallen, die beiden Tieren als sicherer Rückzugsort dienen.Zur aquaristischen Haltung:Für die erfolgreiche Haltung sollte das Aquarium über einen ausreichend hohen Sandboden mit feiner bis mittlerer Körnung verfügen. Feste Steinaufbauten müssen sicher auf dem Aquarienboden stehen, da der Tigerknallkrebs intensiv gräbt und den Bodengrund unter Steinen entfernen kann. Nur standsicher aufgebaute Dekoration verhindert spätere Einstürze.Die Randalls Partnergrundel ist ein friedlicher Bodenbewohner und verbringt den Großteil des Tages in unmittelbarer Nähe ihrer Höhle. Der Tigerknallkrebs erweitert und pflegt diese kontinuierlich, während die Grundel aufmerksam ihre Umgebung beobachtet. Bei Gefahr zieht sich das Paar blitzschnell gemeinsam in den Bau zurück.Beide Tiere gelten als unkompliziert, sofern geeignete Lebensbedingungen vorhanden sind. Ein feiner Sandboden (The Sand ), ausreichend Versteckmöglichkeiten sowie ruhige Mitbewohner fördern das natürliche Verhalten. Besonders interessant ist das tägliche Zusammenspiel beider Tiere, das sich bereits kurze Zeit nach dem Einsetzen beobachten lässt.Die Randalls Partnergrundel ernährt sich von kleinen Krebstieren, Zooplankton und anderem feinen Frostfutter. Im Aquarium werden Mysis, Cyclops sowie hochwertiges Granulatfutter in passender Größe problemlos angenommen. Der Tigerknallkrebs verwertet zusätzlich Futterreste und wird häufig indirekt von der Grundel mitversorgt. Mehrere kleinere Fütterungen fördern das natürliche Fressverhalten.Das Aquarium sollte über stabile Wasserwerte, eine gute Sauerstoffversorgung und eine ruhige Umgebung verfügen. Aufgrund ihres friedlichen Wesens eignet sich diese Symbiose hervorragend für gut eingefahrene Riffaquarien mit sandigem Bodengrund.Lateinischer Name:Amblyeleotris randalliAlpheus bellulusDeutscher Name:Randalls PartnergrundelTigerknallkrebsGröße:Endgröße Grundel: ca. 10 cmEndgröße Knallkrebs: ca. 4–6 cmAktuelle Größe Grundel: ca. 7-8 cmAktuelle Größe Knallkrebs: ca. 3–4 cmAquariengröße:ab 150 LiterTemperatur:24°C – 27°CFutter:Frostfutter (Mysis, Krill, Cyclops)hochwertigen Granulat- und Flockenfutter (Soft Protect , Soft Multi Mix , Soft Protein Superfood )Zooplankton ( Ocean Plankton )kleine Krebstiereder Knallkrebs nimmt zusätzlich Futterreste aufSchwierigkeitsgrad:einfach bis mittelVergesellschaftung:ideal als Paarsehr friedlich gegenüber anderen Riffbewohnerngut mit kleinen bis mittelgroßen Fischen vergesellschaftbarausreichend Sandfläche und Versteckmöglichkeiten bereitstellennicht mit räuberischen oder stark aggressiven Bodenfischen vergesellschaftenHinweis: Für eine dauerhafte und natürliche Haltung sollte ein Sandboden vorhanden sein. Steinaufbauten müssen direkt auf dem Aquarienboden stehen. Unter geeigneten Bedingungen gehen Aurora-Wächtergrundel und Tigerknallkrebs meist innerhalb kurzer Zeit ihre natürliche Symbiose ein und zeigen ein besonders interessantes Verhalten.
Labroides dimidiatus – Bluestreak Cleaner WrasseThe Bluestreak Cleaner Wrasse (Labroides dimidiatus) is a small, striking fish from the coral reefs of the Indo-Pacific. It is known for its symbiotic relationship with other fish, where it removes parasites and dead skin. This cleaning behavior makes it an important part of the reef ecosystem.The Bluestreak Cleaner Wrasse lives in small groups, consisting of one male and several females. It is a peaceful fish that integrates well into reef aquariums. Due to its size and behavior, it is particularly suited for aquariums with other small, peaceful species.For aquarium care, a reef aquarium with stable water parameters and plenty of hiding spots is required. The fish is relatively easy to care for and accepts a variety of food types, including live and frozen food, as well as flakes and pellets. A varied diet promotes its health and vitality.Scientific NameLabroides dimidiatusCommon NameBluestreak Cleaner WrasseAdult SizeApprox. 8 cmAquarium SizeFrom 200 litersTemperature24°C - 28°CDietLive or frozen food (Artemia, Mysis, Krill)Flakes and pelletsDifficulty LevelEasyCompatibilityPeaceful, suitable for reef aquariums with small, peaceful species
Labroides dimidiatus – Bluestreak Cleaner WrasseThe Bluestreak Cleaner Wrasse (Labroides dimidiatus) is a small, striking fish from the coral reefs of the Indo-Pacific. It is known for its symbiotic relationship with other fish, where it removes parasites and dead skin. This cleaning behavior makes it an important part of the reef ecosystem.The Bluestreak Cleaner Wrasse lives in small groups, consisting of one male and several females. It is a peaceful fish that integrates well into reef aquariums. Due to its size and behavior, it is particularly suited for aquariums with other small, peaceful species.For aquarium care, a reef aquarium with stable water parameters and plenty of hiding spots is required. The fish is relatively easy to care for and accepts a variety of food types, including live and frozen food, as well as flakes and pellets. A varied diet promotes its health and vitality.Scientific NameLabroides dimidiatusCommon NameBluestreak Cleaner WrasseAdult SizeApprox. 8 cmAquarium SizeFrom 200 litersTemperature24°C - 28°CDietLive or frozen food (Artemia, Mysis, Krill)Flakes and pelletsDifficulty LevelEasyCompatibilityPeaceful, suitable for reef aquariums with small, peaceful species
Labroides dimidiatus – Bluestreak Cleaner WrasseThe Bluestreak Cleaner Wrasse (Labroides dimidiatus) is a small, striking fish from the coral reefs of the Indo-Pacific. It is known for its symbiotic relationship with other fish, where it removes parasites and dead skin. This cleaning behavior makes it an important part of the reef ecosystem.The Bluestreak Cleaner Wrasse lives in small groups, consisting of one male and several females. It is a peaceful fish that integrates well into reef aquariums. Due to its size and behavior, it is particularly suited for aquariums with other small, peaceful species.For aquarium care, a reef aquarium with stable water parameters and plenty of hiding spots is required. The fish is relatively easy to care for and accepts a variety of food types, including live and frozen food, as well as flakes and pellets. A varied diet promotes its health and vitality.Scientific NameLabroides dimidiatusCommon NameBluestreak Cleaner WrasseAdult SizeApprox. 8 cmAquarium SizeFrom 200 litersTemperature24°C - 28°CDietLive or frozen food (Artemia, Mysis, Krill)Flakes and pelletsDifficulty LevelEasyCompatibilityPeaceful, suitable for reef aquariums with small, peaceful species
Elacatinus evelynae - Sharknose GobyThe Sharknose Goby (Elacatinus evelynae) lives in the coral reefs of the Bahamas, the Lesser Antilles, and northern South America. It maintains fixed cleaning stations on elevated, massive stony corals of the genera Colpophyllia, Diploria, and Montastraea at depths of up to 30 meters. There, it lives individually, in pairs, or in groups, often together with the Cleaning Goby (Elacatinus genie). Sharknose Gobies likely feed exclusively on parasitic crustaceans, which they remove from the skin of their "clients." These diurnal fish hide at night in their coral shelters.In aquarium care:Sharknose Gobies are small, slender fish that grow to about 3 cm in length. They are commercially bred for marine aquariums and are considered relatively easy to care for. An aquarium with a volume of at least 100 liters is recommended to provide sufficient swimming space and hiding places. As cleaner fish, they benefit from the presence of other fish that they can clean of parasites. It is important to ensure stable water parameters and a varied diet. Scientific Name:Elacatinus evelynaeCommon Name:Sharknose GobyAdult Size:approx. 3 cmAquarium Size:from 100 litersTemperature:24°C - 27°CDiet:Frozen or live food (Artemia, Cyclops, Mysis, Gammarus, Krill)Flake food, granulated foodZooplankton (animal plankton)Difficulty Level:easyCompatibility:Individually, in pairs, or in groups; often with other Cleaning Gobies
Elacatinus oceanops – Neon GobyThe Neon Goby (Elacatinus oceanops) is an impressive and beneficial species of fish, known for its striking neon-blue stripe pattern. This goby belongs to the Gobiidae family and is predominantly found in the tropical coral reefs of the Caribbean.The Neon Goby is an essential helper in an aquarium, contributing to the health of other fish through its cleaning behavior. It removes parasites and dead skin from its tankmates, making it a peaceful and popular addition to a well-maintained reef tank.Keeping this goby is relatively easy, but it requires an aquarium of at least 60 liters. The tank should include hiding spots made of live rock and sufficient open swimming space. Stable water conditions with temperatures between 24°C and 28°C are crucial for its well-being.The Neon Goby is an omnivore, feeding on small crustaceans, plankton, and fine frozen or pellet food. It is important to feed the goby regularly to meet its nutritional needs, even though it obtains some food through its cleaning activities.Scientific NameElacatinus oceanopsCommon NameNeon GobyHabitatTropical coral reefs of the CaribbeanAdult SizeApproximately 4 - 5 cmTank SizeAt least 60 litersTemperature24°C - 28°C (75°F - 82°F)DietSmall crustaceans, planktonAdditionally, frozen or pellet foodTankmatesPeaceful; compatible with other fish and invertebrates
Elacatinus oceanops – Neon GobyThe Neon Goby (Elacatinus oceanops) is an impressive and beneficial species of fish, known for its striking neon-blue stripe pattern. This goby belongs to the Gobiidae family and is predominantly found in the tropical coral reefs of the Caribbean.The Neon Goby is an essential helper in an aquarium, contributing to the health of other fish through its cleaning behavior. It removes parasites and dead skin from its tankmates, making it a peaceful and popular addition to a well-maintained reef tank.Keeping this goby is relatively easy, but it requires an aquarium of at least 60 liters. The tank should include hiding spots made of live rock and sufficient open swimming space. Stable water conditions with temperatures between 24°C and 28°C are crucial for its well-being.The Neon Goby is an omnivore, feeding on small crustaceans, plankton, and fine frozen or pellet food. It is important to feed the goby regularly to meet its nutritional needs, even though it obtains some food through its cleaning activities.Scientific NameElacatinus oceanopsCommon NameNeon GobyHabitatTropical coral reefs of the CaribbeanAdult SizeApproximately 4 - 5 cmTank SizeAt least 60 litersTemperature24°C - 28°C (75°F - 82°F)DietSmall crustaceans, planktonAdditionally, frozen or pellet foodTankmatesPeaceful; compatible with other fish and invertebrates
Gobiodon histrio – Blue-Spotted Coral GobyThe Blue-Spotted Coral Goby is a popular choice for nano and reef aquariums. It does not require much swimming space but thrives in an environment with coral structures, stable water parameters, and peaceful tank mates. Due to its small size and calm nature, it is ideal for smaller aquariums.Scientific NameGobiodon histrioCommon NameBlue-Spotted Coral GobyAdult SizeApprox. 5 - 7 cmAquarium SizeFrom 100 litersTemperature22°C - 28°CDietSmall live, liquid, or frozen food (Artemia, Cyclops, Mysis)Fine granulated or flake foodDifficulty LevelEasyCompatibilityBest kept singly or in pairs; not with aggressive species
Gobiodon citrinus – Citron GobyThe Lemon Coralgoby (Gobiodon citrinus) is a striking small reef dweller found in the coral reefs of the Indo-Pacific, particularly around Australia, Indonesia, and the Philippines. It is known for its vibrant yellow coloration and fine blue lines, giving it a distinctive appearance. Gobiodon citrinus prefers living in close symbiosis with hard corals, especially species of the genus Acropora. It protects the corals from predators by making them unappealing through its secretions.The Citron Goby is an excellent choice for smaller reef aquariums, as it does not require much swimming space but does depend on stable water parameters and a suitable habitat. Due to its territorial nature, it should be housed with peaceful tankmates.Scientific NameGobiodon citrinusCommon NameLemon Coral GobyOriginIndo-PacificAdult SizeApprox. 5 cmAquarium SizeFrom 100 litersTemperature24°C - 28°CDietSmall live or frozen foods (Artemia, Cyclops, Mysis)Fine granulated or flake foodDifficulty LevelEasyCompatibilityBest kept singly or as a pair; avoid aggressive species
Gobiodon histrio – Blue-Spotted Coral GobyThe Blue-Spotted Coral Goby is a popular choice for nano and reef aquariums. It does not require much swimming space but thrives in an environment with coral structures, stable water parameters, and peaceful tank mates. Due to its small size and calm nature, it is ideal for smaller aquariums.Scientific NameGobiodon histrioCommon NameBlue-Spotted Coral GobyAdult SizeApprox. 5 - 7 cmAquarium SizeFrom 100 litersTemperature22°C - 28°CDietSmall live, liquid, or frozen food (Artemia, Cyclops, Mysis)Fine granulated or flake foodDifficulty LevelEasyCompatibilityBest kept singly or in pairs; not with aggressive species
Gobiodon okinawae – Yellow Coral GobyThe Yellow Coral Goby (Gobiodon okinawae) is a striking yellow, small reef dweller found in the coral reefs of the Indo-Pacific, particularly around Japan, Indonesia, and the Philippines. This species lives in close symbiosis with hard corals, especially those of the genus Acropora. It helps protect the corals by deterring predators and uses their branches as shelter and living space.The Yellow Coral Goby is a popular choice for nano and reef aquariums. It doesn't require much swimming space but thrives in an environment with coral structures, stable water conditions, and peaceful tankmates. Due to its small size and calm nature, it is ideal for smaller aquariums.Scientific NameGobiodon okinawaeCommon NameYellow Coral GobyOriginIndo-PacificAdult SizeApprox. 4 - 5 cmAquarium SizeFrom 100 litersTemperature24°C - 28°CDietSmall live or frozen foods (Artemia, Cyclops, Mysis)Fine granulated or flake foodDifficulty LevelEasyCompatibilityBest kept singly or as a pair; avoid aggressive species
Pseudanthias squamipinnis - Jewel Anthias or Sea GoldieThe Pseudanthias squamipinnis, known as the Jewel Anthias, is a colorful marine inhabitant native to the tropical waters of the Indo-Pacific.For successful maintenance in a saltwater aquarium, certain aspects need to be considered.Accommodating Pseudanthias squamipinnis requires a well-structured reef aquarium with sufficient hiding places and swimming space. Due to their social nature, these fish should be kept in groups of at least 5 individuals, never singly or in pairs. A suitable group structure not only contributes to their well-being but also allows for interesting behavioral observations. If a group of, for example, 5 females is introduced, the most dominant one will transform into a male, becoming larger and more colorful than the others and then taking care of its "harem."The diet should be diverse, including high-quality frozen food and live food such as Mysis or similar. Feeding intervals should initially be more generous, later reducing to twice a day. Ensuring regular and balanced nutrition is crucial for health and color intensity.General information on the care of Pseudanthias squamipinnis:Scientific Name: Pseudanthias squamipinnisCommon Name: Sea GoldieRange: Indo-PacificSize: 13cm - 15cmTemperature: 24°C - 27°CFeeding: Live and frozen food (small to medium-sized varieties like Mysis (brine shrimp) or Krill (Euphausiidae)), liquid food like Fauna Marin Arctic Plankton, Fish Plankton, Ocean PlanktonAquarium: minimum 500 litersNote: We recommend keeping them in groups of at least 5 individuals, never singly or in pairs.Crucial for the care of corals and fish is the consistent maintenance of salinity and the use of high-quality sea salt, such as Fauna Marin Professional Sea Salt. Salinity should always be between 34/35 parts per thousand or 1.022 and 1.024 density. Regular density checks are a must in marine aquariums.For more information about our animals and application instructions for our products, visit https://www.faunamarin.de/support-downloads/Also, check out our YouTube channel: Fauna Marin YouTube Channel
Die Dekor-Schwertgrundel gehört zu den elegantesten und farbenprächtigsten Grundeln der Meerwasseraquaristik. Ihr schlanker Körper zeigt einen wunderschönen Farbverlauf aus hellen, weißlichen bis gelblichen Bereichen und kräftigen Violett-, Purpur- und Rottönen. Besonders auffällig sind die lang ausgezogenen Flossen, die Nemateleotris decora ein elegantes Erscheinungsbild verleihen. Durch ihr ruhiges Schwebeverhalten ist sie ein attraktiver Blickfang in friedlich besetzten Riffaquarien.Nemateleotris decora ist im tropischen Indopazifik verbreitet und bewohnt dort Korallenriffe und Außenriffbereiche. Die Tiere halten sich bevorzugt über dem Riff beziehungsweise in unmittelbarer Nähe von Höhlen und Spalten auf. Von einem sicheren Rückzugsort aus schwimmen sie ins freie Wasser, um kleine planktonische Futterorganismen aufzunehmen. Bei Gefahr ziehen sie sich blitzschnell in ihre Höhle zurück.Zur aquaristischen Haltung:Die Dekor-Schwertgrundel ist grundsätzlich gut im Meerwasseraquarium zu halten, benötigt jedoch eine ruhige Umgebung und geeignete Rückzugsmöglichkeiten. Das Aquarium sollte über eine abwechslungsreiche Riffstruktur mit ausreichend tiefen Höhlen, Spalten und geschützten Bereichen verfügen.Nach dem Einsetzen können sich die Tiere zunächst sehr zurückhaltend verhalten und längere Zeit in einer Höhle verbringen. Sobald sich Nemateleotris decora an die neue Umgebung gewöhnt hat und sich sicher fühlt, hält sie sich häufig gut sichtbar über beziehungsweise vor ihrem bevorzugten Rückzugsort im freien Wasser auf.Besonders wichtig ist eine ruhige Vergesellschaftung. Dekor-Schwertgrundeln sind friedliche und eher zurückhaltende Fische. Stark aggressive oder sehr territoriale Mitbewohner können dazu führen, dass sich die Grundel dauerhaft versteckt, schlecht frisst oder durch wiederholte Fluchtreaktionen unter Stress gerät.Die Ernährung ist grundsätzlich unkompliziert. In der Natur nimmt Nemateleotris decora vor allem Zooplankton und kleine im Wasser schwebende Futterorganismen auf. Im Aquarium werden geeignete Frostfuttersorten wie Mysis und Cyclops normalerweise gut angenommen. Auch hochwertiges Granulatfutter in passender Größe kann angeboten werden.Das Futter sollte möglichst in der Strömung angeboten werden, sodass sich die einzelnen Futterpartikel durch das freie Wasser bewegen. Dies kommt dem natürlichen Fressverhalten der Dekor-Schwertgrundel entgegen. Mehrere kleinere Fütterungen über den Tag verteilt sind empfehlenswert.Gegenüber anderen friedlichen Riffbewohnern zeigt sich Nemateleotris decora ausgesprochen verträglich. Die Art eignet sich hervorragend für ruhige Gesellschaftsaquarien und kann beispielsweise mit friedlichen Grundeln, kleinen Lippfischen, Feenbarschen und anderen geeigneten Riffbewohnern vergesellschaftet werden.Bei der Haltung von Artgenossen ist dagegen Vorsicht geboten. Junge Tiere können zunächst miteinander verträglich erscheinen, mit zunehmendem Alter können sich jedoch deutliche innerartliche Aggressionen entwickeln. Eine Einzelhaltung ist deshalb eine sichere Möglichkeit. Besonders attraktiv ist die Haltung eines bereits harmonierenden beziehungsweise sicher etablierten Paares.Einfach mehrere Tiere einzusetzen, um eine Paarbildung zu erreichen, kann problematisch sein. Nicht harmonierende Tiere können sich gegenseitig stark bedrängen. In kleineren und mittelgroßen Aquarien sollte deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass eine beliebige Gruppe langfristig friedlich zusammenlebt.Nemateleotris decora eignet sich hervorragend für das Riffaquarium. Korallen werden nicht gefressen oder geschädigt und auch die meisten Wirbellosen werden vollständig in Ruhe gelassen. Aufgrund ihres friedlichen Wesens und ihrer geringen Belastung für andere Aquarienbewohner ist die Art eine sehr gute Ergänzung für entsprechend eingerichtete Korallenbecken.Einer der wichtigsten Punkte bei der Haltung ist die enorme Sprungfähigkeit. Nemateleotris decora kann bei Schreckreaktionen mit hoher Geschwindigkeit aus dem Aquarium springen. Bereits plötzliches Licht, Arbeiten am Becken oder Auseinandersetzungen mit anderen Fischen können eine solche Fluchtreaktion auslösen.Eine lückenlose Abdeckung des Aquariums ist deshalb dringend erforderlich. Ein engmaschiges Netz beziehungsweise eine geeignete transparente Abdeckung sollte auch kleine Öffnungen rund um Kabel, Rohrleitungen und technische Komponenten sichern. Gerade Schwertgrundeln können erstaunlich kleine Lücken zum Herausspringen nutzen.Das Aquarium sollte über eine gute Wasserqualität, ausreichende Sauerstoffversorgung, abwechslungsreiche Strömung und dauerhaft stabile Wasserwerte verfügen. Neben freiem Schwimmraum sind insbesondere geeignete Höhlen und geschützte Rückzugsbereiche entscheidend für eine stressarme Haltung.Lateinischer Name:• Nemateleotris decoraDeutscher Name:• Dekor-SchwertgrundelGröße:• Endgröße: ca. 6–8cm• Aktuelle Größe: 4–6cmAquariengröße:• ab ca. 300 Liter• strukturreicher Riffaufbau mit ausreichend Höhlen und Rückzugsmöglichkeiten empfohlenTemperatur:• 24°C – 27°CFutter:• Frostfutter (Krill, Mysis, Cyclops)• hochwertiges feines Granulatfutter Soft MultiMix, Soft Protein Superfood, Soft Spirulina• hochwertiges Flockenfutter Veggie Flakes• kleine Krebstiere und andere marine Futterorganismen (Zooplankton) Fish Plankton, Ocean Plankton• mehrere kleinere Fütterungen täglich• Futter kann zusätzlich mit Vitaminen und marinen Fettsäuren angereichert werden Food Energizer• natürliche Nahrung im Rahmen des Putzerverhaltens• mehrere kleinere Fütterungen täglichSchwierigkeitsgrad:• einfach bis mittelVergesellschaftung:• einzeln oder als sicher harmonierendes Paar• gegenüber anderen friedlichen Riffbewohnern sehr verträglich• bei Artgenossen auf mögliche innerartliche Aggressionen achten• aggressive und stark territoriale Fische vermeiden• ausreichend Höhlen und geschützte Rückzugsplätze anbieten• sehr gut für Riffaquarien geeignet• Korallen werden nicht geschädigt• Wirbellose werden normalerweise nicht behelligt• Aquarium unbedingt lückenlos gegen Herausspringen sichernHinweis: Nemateleotris decora ist aufgrund ihrer außergewöhnlichen Färbung, ihres eleganten Schwimmverhaltens und ihres friedlichen Wesens eine wunderschöne Grundel für ruhige Riffaquarien. Besonders wichtig sind geeignete Rückzugsmöglichkeiten und eine stressarme Vergesellschaftung. Bei Artgenossen sollte berücksichtigt werden, dass nicht jedes beliebig zusammengesetzte Paar dauerhaft harmoniert. Ein bereits etabliertes Paar ist für die Paarhaltung daher besonders empfehlenswert. Eine lückenlose Abdeckung des Aquariums ist zwingend anzuraten, da Dekor-Schwertgrundeln ausgezeichnete Springer sind und bei Schreckreaktionen selbst kleine Öffnungen nutzen können.
Labroides dimidiatus – Bluestreak Cleaner WrasseThe Bluestreak Cleaner Wrasse (Labroides dimidiatus) is a small, striking fish from the coral reefs of the Indo-Pacific. It is known for its symbiotic relationship with other fish, where it removes parasites and dead skin. This cleaning behavior makes it an important part of the reef ecosystem.The Bluestreak Cleaner Wrasse lives in small groups, consisting of one male and several females. It is a peaceful fish that integrates well into reef aquariums. Due to its size and behavior, it is particularly suited for aquariums with other small, peaceful species.For aquarium care, a reef aquarium with stable water parameters and plenty of hiding spots is required. The fish is relatively easy to care for and accepts a variety of food types, including live and frozen food, as well as flakes and pellets. A varied diet promotes its health and vitality.Scientific NameLabroides dimidiatusCommon NameBluestreak Cleaner WrasseAdult SizeApprox. 8 cmAquarium SizeFrom 200 litersTemperature24°C - 28°CDietLive or frozen food (Artemia, Mysis, Krill)Flakes and pelletsDifficulty LevelEasyCompatibilityPeaceful, suitable for reef aquariums with small, peaceful species
Gobiodon okinawae – Yellow Coral GobyThe Yellow Coral Goby (Gobiodon okinawae) is a striking yellow, small reef dweller found in the coral reefs of the Indo-Pacific, particularly around Japan, Indonesia, and the Philippines. This species lives in close symbiosis with hard corals, especially those of the genus Acropora. It helps protect the corals by deterring predators and uses their branches as shelter and living space.The Yellow Coral Goby is a popular choice for nano and reef aquariums. It doesn't require much swimming space but thrives in an environment with coral structures, stable water conditions, and peaceful tankmates. Due to its small size and calm nature, it is ideal for smaller aquariums.Scientific NameGobiodon okinawaeCommon NameYellow Coral GobyOriginIndo-PacificAdult SizeApprox. 4 - 5 cmAquarium SizeFrom 100 litersTemperature24°C - 28°CDietSmall live or frozen foods (Artemia, Cyclops, Mysis)Fine granulated or flake foodDifficulty LevelEasyCompatibilityBest kept singly or as a pair; avoid aggressive species
Die Kombination aus Stonogobiops dracula und Alpheus randalli gehört zu den faszinierendsten Symbiosen, die sich in einem Meerwasseraquarium beobachten lassen. Die auffällig gezeichnete Dracula-Wächtergrundel lebt dabei in enger Gemeinschaft mit Randalls Knallkrebs. Beide Tiere profitieren voneinander und zeigen im Aquarium ein außergewöhnliches natürliches Verhalten.Stonogobiops dracula besitzt eine helle bis weiße Grundfärbung mit kräftigen roten bis rotbraunen Querbändern und dunklen Zeichnungselementen. Die kontrastreiche Färbung macht die relativ kleine Grundel zu einem auffälligen Bewohner des Riffaquariums.Alpheus randalli ist ein vergleichsweise kleiner Knallkrebs mit einer ebenfalls attraktiven rot-weißen Zeichnung. Charakteristisch ist die deutlich vergrößerte Schere, mit der der Krebs das für Knallkrebse typische Geräusch erzeugen kann.Das Besondere an diesem Angebot ist die Kombination beider Tiere. Grundel und Knallkrebs können im Aquarium eine enge Symbiose eingehen: Alpheus randalli baut und unterhält ein verzweigtes Höhlensystem im Bodengrund, während Stonogobiops dracula den Bereich vor dem Eingang bewacht.Der Knallkrebs verfügt nur über ein eingeschränktes Sehvermögen und hält deshalb außerhalb der Höhle regelmäßig mit seinen Antennen Körperkontakt zur Grundel. Die Grundel beobachtet aufmerksam die Umgebung und warnt den Krebs bei einer möglichen Gefahr. Bei einer Störung ziehen sich beide Tiere innerhalb kürzester Zeit gemeinsam in ihre Höhle zurück.Zur aquaristischen Haltung:Für die erfolgreiche Haltung von Stonogobiops dracula und Alpheus randalli ist ein geeigneter Bodengrund besonders wichtig. Der Knallkrebs benötigt ausreichend Material, um ein stabiles Höhlensystem anzulegen. Ideal ist eine Mischung aus Sand (the Sand)mit unterschiedlichen Korngrößen und kleineren Steinchen beziehungsweise Korallenbruchstücken.Ausschließlich sehr feiner Sand bietet dem Knallkrebs häufig nur begrenzte Möglichkeiten, stabile Höhlen zu errichten. Kleinere Steinchen, Muschelstücke und geeigneter Korallenbruch können als Baumaterial verwendet werden und ermöglichen Alpheus randalli, die Eingänge und Tunnel seines Höhlensystems zu stabilisieren.Der Riffaufbau muss unbedingt standsicher errichtet werden. Größere Steine sollten direkt auf einem stabilen Untergrund stehen und nicht lediglich auf einer dicken Sandschicht platziert werden. Da der Knallkrebs den Bodengrund intensiv bewegt und unter Steinen graben kann, könnten unsicher aufgebaute Riffstrukturen ansonsten unterhöhlt werden.Nach dem Einsetzen beginnen die Tiere häufig relativ schnell mit der Suche nach einem geeigneten Standort. Hat Alpheus randalli einen passenden Bereich gefunden, kann innerhalb kurzer Zeit mit intensiven Grabungsarbeiten begonnen werden. Dabei wird Sand aufgenommen, aus der Höhle transportiert und rund um den Eingang neu verteilt.Dieses Verhalten kann dazu führen, dass sich die Gestaltung des Bodengrundes regelmäßig verändert. Kleine Sandberge und neue Höhleneingänge gehören zum natürlichen Verhalten dieser Symbiose und sollten nicht ständig wieder eingeebnet werden.Stonogobiops dracula hält sich nach erfolgreicher Eingewöhnung überwiegend unmittelbar am Höhleneingang auf. Häufig schwebt die Grundel nur wenige Zentimeter über dem Bodengrund und beobachtet aufmerksam ihre Umgebung. Alpheus randalli arbeitet währenddessen im Hintergrund kontinuierlich am gemeinsamen Höhlensystem.Die Kombination benötigt keinen besonders großen freien Schwimmraum. Wesentlich wichtiger sind eine geeignete Bodenfläche, ein strukturierter Riffaufbau und ein ruhiger Bereich, in dem die Tiere ihre Höhle dauerhaft anlegen können.Gegenüber anderen friedlichen Riffbewohnern zeigt sich Stonogobiops dracula normalerweise ausgesprochen friedlich. Aggressive oder stark territoriale Bodenbewohner sollten dagegen vermieden werden, da sie die Grundel aus ihrem bevorzugten Bereich verdrängen können.Auch andere grabende Grundeln oder Knallkrebse können insbesondere in kleineren Aquarien zu Revierkonflikten führen. Werden mehrere Grundel-Knallkrebs-Symbiosen gepflegt, sollte entsprechend viel Bodenfläche mit räumlich voneinander getrennten Bereichen zur Verfügung stehen.Die Ernährung der Dracula-Wächtergrundel sollte abwechslungsreich und überwiegend tierisch gestaltet werden. Geeignet sind kleine Frostfuttersorten wie Mysis und Cyclops sowie Zooplankton und andere kleine marine Futterorganismen.Auch hochwertiges feines Granulatfutter kann von eingewöhnten Tieren angenommen werden. Das Futter sollte teilweise gezielt in der Nähe des Höhleneingangs angeboten werden, da Stonogobiops dracula seinen geschützten Bereich insbesondere während der Eingewöhnung häufig nur ungern weit verlässt.Alpheus randalli nimmt unterschiedliche tierische Futterbestandteile auf. Kleine Stücke Frostfutter und sinkendes Futter werden häufig eingesammelt und in die Höhle transportiert. Bei der Fütterung sollte deshalb darauf geachtet werden, dass auch der Knallkrebs regelmäßig ausreichend Nahrung erhält.Mehrere kleinere Fütterungen über den Tag verteilt sind empfehlenswert. Besonders bei einer Vergesellschaftung mit schnellen Futterkonkurrenten sollte kontrolliert werden, ob die Grundel ausreichend Nahrung aufnehmen kann.Korallen werden von Stonogobiops dracula und Alpheus randalli normalerweise nicht gefressen oder gezielt geschädigt. Die Kombination eignet sich daher hervorragend für Riffaquarien. Zu beachten ist allerdings, dass der Knallkrebs beim Graben Sand bewegen und dadurch niedrig stehende Korallen oder Ableger teilweise mit Bodengrund bedecken kann.Besonders wichtig ist ein zuverlässiger Springschutz. Stonogobiops-Arten können ausgezeichnet springen und insbesondere unmittelbar nach dem Einsetzen, bei Schreckreaktionen oder bei der Suche nach einem geeigneten Revier aus offenen Aquarien gelangen. Auch kleine Öffnungen im Bereich von Kabeln und Rohrleitungen sollten deshalb geschlossen werden.Überläufe und andere technische Öffnungen sollten ebenfalls entsprechend gesichert werden. Gerade die kleine und schlanke Grundel kann durch überraschend enge Öffnungen gelangen.Das Aquarium sollte über eine gute Wasserqualität, ausreichende Sauerstoffversorgung, moderate bis abwechslungsreiche Strömung und dauerhaft stabile Wasserwerte verfügen. Direkt am Höhleneingang sollte keine extrem starke Strömung vorhanden sein, damit der vom Knallkrebs angelegte Bodengrund nicht permanent verweht wird.Lateinischer Name:• Stonogobiops dracula• Alpheus randalliDeutscher Name:• Dracula-Wächtergrundel• Randalls KnallkrebsGröße:• Endgröße Grundel: ca. 6–7 cm• Endgröße Knallkrebs: ca. 3 cm• Aktuelle Größe Grundel: ca. 4 cm• Aktuelle Größe Knallkrebs: ca. 2 cmAquariengröße:• ab ca. 100 Liter• ausreichend geeignete Bodenfläche erforderlich• strukturierter Riffaufbau mit geschütztem Bereich für die Höhlenanlage empfohlenBodengrund:• Sand mit geeigneter Körnung The Sand Bahama Nature , The Sand Bahama White• unterschiedliche Korngrößen von Vorteil• kleine Steinchen und Korallenbruch als Baumaterial anbieten• ausreichend hohe Bodenschicht im Bereich der Höhle• Riffaufbau unbedingt gegen Untergraben sichernTemperatur:• 24°C – 27°CFutter:• Frostfutter (Krill, Mysis, Cyclops)• hochwertiges feines Granulatfutter Soft MultiMix, Soft Protein Superfood, Soft Spirulina• hochwertiges Flockenfutter• kleine Krebstiere und andere marine Futterorganismen (Zooplankton) Fish Plankton, Ocean Plankton• mehrere kleinere Fütterungen täglich• Futter kann zusätzlich mit Vitaminen und marinen Fettsäuren angereichert werden Food EnergizerSchwierigkeitsgrad:• einfach bis mittel• geeigneter Bodengrund besonders wichtig• sichere Gestaltung des Riffaufbaus erforderlichVergesellschaftung:• faszinierende Symbiose aus Grundel und Knallkrebs• gegenüber friedlichen Riffbewohnern gut verträglich• aggressive und territoriale Bodenbewohner vermeiden• bei weiteren Grundeln und Knallkrebsen ausreichend getrennte Reviere schaffen• hervorragend für Riffaquarien geeignet• Korallen werden normalerweise nicht gefressen oder gezielt geschädigt• niedrig stehende Korallen können durch Grabaktivitäten mit Sand bedeckt werden• Grundel gegen Herausspringen sichern• Überläufe und technische Öffnungen absichernSymbiose:• Alpheus randalli baut und unterhält das gemeinsame Höhlensystem• Stonogobiops dracula übernimmt die Funktion des aufmerksamen Wächters• der Knallkrebs hält mit seinen Antennen regelmäßig Kontakt zur Grundel• die Grundel warnt den Krebs vor möglichen Gefahren• bei Gefahr ziehen sich beide Tiere gemeinsam in die Höhle zurück• das natürliche Zusammenleben lässt sich im Aquarium sehr gut beobachtenHinweis: Stonogobiops dracula und Alpheus randalli bilden eine der interessantesten Grundel-Knallkrebs-Symbiosen für das Riffaquarium. Während Randalls Knallkrebs kontinuierlich am gemeinsamen Höhlensystem arbeitet, überwacht die Dracula-Wächtergrundel die Umgebung. Für eine erfolgreiche Haltung sind vor allem ein geeigneter Bodengrund mit zusätzlichem Baumaterial, ein absolut standsicherer Riffaufbau und eine zuverlässige Fütterung wichtig. Da Stonogobiops dracula insbesondere bei Schreckreaktionen sehr gut springen kann, empfehlen wir dringend eine lückenlose Abdeckung beziehungsweise einen geeigneten Springschutz.
Pseudanthias squamipinnis - Jewel Anthias or Sea GoldieThe Pseudanthias squamipinnis, known as the Jewel Anthias, is a colorful marine inhabitant native to the tropical waters of the Indo-Pacific.For successful maintenance in a saltwater aquarium, certain aspects need to be considered.Accommodating Pseudanthias squamipinnis requires a well-structured reef aquarium with sufficient hiding places and swimming space. Due to their social nature, these fish should be kept in groups of at least 5 individuals, never singly or in pairs. A suitable group structure not only contributes to their well-being but also allows for interesting behavioral observations. If a group of, for example, 5 females is introduced, the most dominant one will transform into a male, becoming larger and more colorful than the others and then taking care of its "harem."The diet should be diverse, including high-quality frozen food and live food such as Mysis or similar. Feeding intervals should initially be more generous, later reducing to twice a day. Ensuring regular and balanced nutrition is crucial for health and color intensity.General information on the care of Pseudanthias squamipinnis:Scientific Name: Pseudanthias squamipinnisCommon Name: Sea GoldieRange: Indo-PacificSize: 13cm - 15cmTemperature: 24°C - 27°CFeeding: Live and frozen food (small to medium-sized varieties like Mysis (brine shrimp) or Krill (Euphausiidae)), liquid food like Fauna Marin Arctic Plankton, Fish Plankton, Ocean PlanktonAquarium: minimum 500 litersNote: We recommend keeping them in groups of at least 5 individuals, never singly or in pairs.Crucial for the care of corals and fish is the consistent maintenance of salinity and the use of high-quality sea salt, such as Fauna Marin Professional Sea Salt. Salinity should always be between 34/35 parts per thousand or 1.022 and 1.024 density. Regular density checks are a must in marine aquariums.For more information about our animals and application instructions for our products, visit https://www.faunamarin.de/support-downloads/Also, check out our YouTube channel: Fauna Marin YouTube Channel
Labroides dimidiatus – Bluestreak Cleaner WrasseThe Bluestreak Cleaner Wrasse (Labroides dimidiatus) is a small, striking fish from the coral reefs of the Indo-Pacific. It is known for its symbiotic relationship with other fish, where it removes parasites and dead skin. This cleaning behavior makes it an important part of the reef ecosystem.The Bluestreak Cleaner Wrasse lives in small groups, consisting of one male and several females. It is a peaceful fish that integrates well into reef aquariums. Due to its size and behavior, it is particularly suited for aquariums with other small, peaceful species.For aquarium care, a reef aquarium with stable water parameters and plenty of hiding spots is required. The fish is relatively easy to care for and accepts a variety of food types, including live and frozen food, as well as flakes and pellets. A varied diet promotes its health and vitality.Scientific NameLabroides dimidiatusCommon NameBluestreak Cleaner WrasseAdult SizeApprox. 8 cmAquarium SizeFrom 200 litersTemperature24°C - 28°CDietLive or frozen food (Artemia, Mysis, Krill)Flakes and pelletsDifficulty LevelEasyCompatibilityPeaceful, suitable for reef aquariums with small, peaceful species
Labroides dimidiatus – Bluestreak Cleaner WrasseThe Bluestreak Cleaner Wrasse (Labroides dimidiatus) is a small, striking fish from the coral reefs of the Indo-Pacific. It is known for its symbiotic relationship with other fish, where it removes parasites and dead skin. This cleaning behavior makes it an important part of the reef ecosystem.The Bluestreak Cleaner Wrasse lives in small groups, consisting of one male and several females. It is a peaceful fish that integrates well into reef aquariums. Due to its size and behavior, it is particularly suited for aquariums with other small, peaceful species.For aquarium care, a reef aquarium with stable water parameters and plenty of hiding spots is required. The fish is relatively easy to care for and accepts a variety of food types, including live and frozen food, as well as flakes and pellets. A varied diet promotes its health and vitality.Scientific NameLabroides dimidiatusCommon NameBluestreak Cleaner WrasseAdult SizeApprox. 8 cmAquarium SizeFrom 200 litersTemperature24°C - 28°CDietLive or frozen food (Artemia, Mysis, Krill)Flakes and pelletsDifficulty LevelEasyCompatibilityPeaceful, suitable for reef aquariums with small, peaceful species
Die Kombination aus Stonogobiops yasha und Alpheus bellulus gehört zu den besonders attraktiven Grundel-Knallkrebs-Symbiosen für das Meerwasseraquarium. Die filigrane Yasha-Symbiosegrundel lebt dabei in enger Gemeinschaft mit dem deutlich kräftiger gebauten Tigerknallkrebs. Beide Tiere ergänzen sich in ihrem Verhalten und ermöglichen die Beobachtung einer faszinierenden natürlichen Symbiose direkt im Riffaquarium.Stonogobiops yasha besitzt eine helle bis nahezu weiße Grundfärbung mit auffälligen roten bis orange-roten Längszeichnungen. Besonders charakteristisch ist die stark verlängerte erste Rückenflosse, die der kleinen Grundel ein elegantes Erscheinungsbild verleiht. Trotz ihrer geringen Körpergröße ist die Yasha-Symbiosegrundel dadurch ein auffälliger Bewohner des Aquariums.Alpheus bellulus ist ein kräftig gebauter Knallkrebs mit einer kontrastreichen Zeichnung. Charakteristisch ist seine vergrößerte Knallschere, mit der er das für Knallkrebse typische Knallgeräusch erzeugen kann. Gleichzeitig ist Alpheus bellulus ein sehr aktiver Baumeister, der große Teile seiner Zeit mit dem Bau und der Instandhaltung seines Höhlensystems verbringt.Das Besondere an dieser Kombination ist das natürliche Zusammenspiel zwischen beiden Tieren. Alpheus bellulus übernimmt den Bau und die Pflege der gemeinsamen Wohnhöhle, während Stonogobiops yasha als aufmerksamer Wächter am Höhleneingang fungiert.Der Knallkrebs besitzt nur ein eingeschränktes Sehvermögen und hält sich deshalb außerhalb der Höhle meist in unmittelbarer Nähe zur Grundel auf. Häufig hält Alpheus bellulus mit einer seiner Antennen direkten Körperkontakt zu Stonogobiops yasha. Die Grundel beobachtet währenddessen aufmerksam die Umgebung.Nimmt Stonogobiops yasha eine mögliche Gefahr wahr, signalisiert sie dies dem Knallkrebs durch charakteristische Körperbewegungen. Bei stärkerer Gefahr ziehen sich beide Tiere blitzschnell in das gemeinsame Höhlensystem zurück. Dieses Zusammenspiel gehört zu den interessantesten Verhaltensweisen, die in einem Meerwasseraquarium beobachtet werden können.Zur aquaristischen Haltung:Für die erfolgreiche Haltung von Stonogobiops yasha und Alpheus bellulus ist ein geeigneter Bodengrund besonders wichtig. Der Tigerknallkrebs benötigt ausreichend Material, um ein stabiles und verzweigtes Höhlensystem anzulegen.Ideal ist eine Mischung aus Sand mit unterschiedlichen Korngrößen sowie kleinen Steinchen, Muschelstücken und geeignetem Korallenbruch. Der Knallkrebs verwendet gröbere Bestandteile gezielt als Baumaterial, um Höhleneingänge und Tunnel zu stabilisieren.Ausschließlich sehr feiner Sand ist weniger optimal, da sich daraus nur schwer dauerhaft stabile Höhlenstrukturen errichten lassen. Eine Kombination aus feinem Sand und gröberen Bestandteilen bietet dem Knallkrebs wesentlich bessere Möglichkeiten für sein natürliches Bauverhalten.Der Riffaufbau muss unbedingt standsicher errichtet werden. Alpheus bellulus ist ein aktiver Gräber und kann erhebliche Mengen Bodengrund bewegen. Größere Riffsteine sollten deshalb direkt auf einem stabilen Untergrund stehen und nicht ausschließlich auf einer dicken Sandschicht platziert werden.Nach dem Einsetzen beginnen die Tiere häufig relativ schnell mit der Suche nach einem geeigneten Standort. Hat Alpheus bellulus einen passenden Bereich gefunden, beginnen meist intensive Grabungsarbeiten. Sand, kleine Steinchen und Korallenbruch werden dabei kontinuierlich transportiert und neu angeordnet.Es ist vollkommen normal, dass sich dadurch die Gestaltung des Bodengrundes regelmäßig verändert. Kleine Sandberge, neue Eingänge und verschobene Steinchen gehören zum natürlichen Verhalten des Knallkrebses und sollten nicht ständig wieder entfernt oder eingeebnet werden.Stonogobiops yasha hält sich nach erfolgreicher Eingewöhnung überwiegend unmittelbar am Höhleneingang auf. Die Grundel schwebt häufig nur wenige Zentimeter über dem Bodengrund oder sitzt direkt vor der Höhle und beobachtet ihre Umgebung. Alpheus bellulus arbeitet währenddessen häufig im Hintergrund am gemeinsamen Höhlensystem.Aufgrund ihrer geringen Größe benötigt die Yasha-Symbiosegrundel keinen großen freien Schwimmraum. Wesentlich wichtiger sind eine geeignete Bodenfläche, ein strukturierter Riffaufbau und ein geschützter Bereich, in dem das Paar dauerhaft seine Höhle anlegen kann.Stonogobiops yasha gehört zu den ausgesprochen friedlichen Meerwasserfischen. Gegenüber anderen geeigneten Riffbewohnern zeigt sich die Art normalerweise sehr verträglich. Sehr große, aggressive oder stark territoriale Bodenbewohner sollten jedoch vermieden werden.Besonders kleine und ruhige Grundeln können durch dominante Bodenbewohner von ihrem Höhleneingang verdrängt werden. Auch bei der Haltung mehrerer Symbiosegrundeln und Knallkrebse sollte ausreichend Platz zwischen den einzelnen Revieren vorhanden sein.Die Ernährung von Stonogobiops yasha sollte abwechslungsreich und überwiegend tierisch gestaltet werden. Aufgrund des kleinen Mauls müssen die angebotenen Futterpartikel entsprechend klein sein. Geeignet sind insbesondere Cyclops, feines Mysis, kleines Zooplankton und andere kleine marine Futterorganismen.Auch hochwertiges feines Granulatfutter kann von eingewöhnten Tieren angenommen werden. Das Futter sollte teilweise gezielt in der Nähe des Höhleneingangs angeboten werden, da die kleine Grundel insbesondere während der Eingewöhnung ihren geschützten Bereich häufig nur ungern weit verlässt.Mehrere kleinere Fütterungen über den Tag verteilt sind empfehlenswert. Stonogobiops yasha ist ein kleiner und vergleichsweise zurückhaltender Fresser. Bei der Vergesellschaftung mit sehr schnellen Fischen muss deshalb darauf geachtet werden, dass die Grundel tatsächlich ausreichend Nahrung erhält.Alpheus bellulus nimmt ebenfalls unterschiedliche tierische Futterbestandteile auf. Frostfutter und sinkende Futterpartikel werden häufig eingesammelt und in die Höhle transportiert. Bei der Fütterung sollte deshalb berücksichtigt werden, dass auch der Knallkrebs regelmäßig ausreichend Nahrung erhält.Korallen werden von Stonogobiops yasha und Alpheus bellulus normalerweise nicht gefressen oder gezielt geschädigt. Die Kombination eignet sich daher hervorragend für Riffaquarien. Durch die intensive Grabtätigkeit des Knallkrebses können allerdings niedrig stehende Korallen oder Ableger mit Sand bedeckt werden.Besonders wichtig ist bei Stonogobiops yasha ein zuverlässiger Springschutz. Die kleine Grundel kann insbesondere unmittelbar nach dem Einsetzen, bei Schreckreaktionen oder bei Auseinandersetzungen aus offenen Aquarien springen. Aufgrund ihrer sehr schlanken Körperform können bereits überraschend kleine Öffnungen ausreichend sein.Auch Überläufe und andere technische Öffnungen sollten entsprechend gesichert werden. Kabeldurchführungen, Aussparungen und Spalten in einer Abdeckung sollten so gestaltet sein, dass die Grundel nicht hindurchgelangen kann.Das Aquarium sollte über eine gute Wasserqualität, ausreichende Sauerstoffversorgung, moderate bis abwechslungsreiche Strömung und dauerhaft stabile Wasserwerte verfügen. Direkt im Bereich des Höhleneingangs sollte keine extrem starke Strömung vorhanden sein, da diese den vom Knallkrebs angelegten Bodengrund permanent verwehen kann.Lateinischer Name:• Stonogobiops yasha• Alpheus bellulusDeutscher Name:• Yasha-Symbiosegrundel• TigerknallkrebsGröße:• Endgröße Grundel: ca. 5–6 cm• Endgröße Knallkrebs: ca. 5–6 cm• Aktuelle Größe Grundel: ca. 3–4 cm• Aktuelle Größe Knallkrebs: ca. 3 cmAquariengröße:• ab ca. 100 Liter• ausreichend geeignete Bodenfläche erforderlich• strukturierter Riffaufbau mit geschütztem Bereich für die Höhlenanlage empfohlenBodengrund:• Sand mit geeigneter Körnung The Sand Bahama Nature, The Sand Bahama White• Mischung unterschiedlicher Korngrößen von Vorteil• kleine Steinchen und Korallenbruch als Baumaterial anbieten• ausreichend hohe Bodenschicht im Bereich der Höhle• Riffaufbau unbedingt gegen Untergraben sichernTemperatur:• 24°C – 27°CFutter:• Frostfutter (Krill, Mysis, Cyclops)• hochwertiges feines Granulatfutter Soft MultiMix, Soft Protein Superfood, Soft Spirulina• hochwertiges Flockenfutter• kleine Krebstiere und andere marine Futterorganismen (Zooplankton), Fish Plankton, Ocean Plankton• mehrere kleinere Fütterungen täglich• Futter kann zusätzlich mit Vitaminen und marinen Fettsäuren angereichert werden, z. B. Food Energizer• Futter bei Bedarf gezielt in der Nähe des Höhleneingangs anbietenSchwierigkeitsgrad:• einfach bis mittel• zuverlässige Futterversorgung beachten• geeigneter Bodengrund besonders wichtig• sichere Gestaltung des Riffaufbaus erforderlichVergesellschaftung:• faszinierende Symbiose aus Grundel und Knallkrebs• sehr friedliche Grundel• gegenüber friedlichen Riffbewohnern gut verträglich• große, aggressive und territoriale Bodenbewohner vermeiden• sehr schnelle Futterkonkurrenten können problematisch sein• bei weiteren Grundeln und Knallkrebsen ausreichend getrennte Reviere schaffen• hervorragend für Riffaquarien geeignet• Korallen werden normalerweise nicht gefressen oder gezielt geschädigt• niedrig stehende Korallen können durch Grabaktivitäten mit Sand bedeckt werden• Grundel unbedingt gegen Herausspringen sichern• Überläufe und technische Öffnungen absichernSymbiose:• Alpheus bellulus baut und unterhält das gemeinsame Höhlensystem• Stonogobiops yasha übernimmt die Funktion des aufmerksamen Wächters• der Knallkrebs hält mit seinen Antennen regelmäßig Körperkontakt zur Grundel• die Yasha-Symbiosegrundel warnt den Krebs vor möglichen Gefahren• bei Gefahr ziehen sich beide Tiere gemeinsam in die Höhle zurück• der Knallkrebs transportiert kontinuierlich Sand und Baumaterial• das natürliche Zusammenleben lässt sich im Aquarium hervorragend beobachtenHinweis: Stonogobiops yasha und Alpheus bellulus bilden eine besonders attraktive Grundel-Knallkrebs-Symbiose für kleinere und größere Riffaquarien. Während der Tigerknallkrebs das gemeinsame Höhlensystem baut und kontinuierlich instand hält, überwacht die Yasha-Symbiosegrundel aufmerksam die Umgebung. Für eine erfolgreiche Haltung sind ein geeigneter Bodengrund mit zusätzlichem Baumaterial, ein standsicherer Riffaufbau und eine zuverlässige Versorgung mit ausreichend kleinem Futter entscheidend. Aufgrund der geringen Körpergröße und des kleinen Mauls sollte besonders darauf geachtet werden, dass Stonogobiops yasha gegenüber schnelleren Futterkonkurrenten ausreichend Nahrung erhält. Eine lückenlose Abdeckung beziehungsweise ein geeigneter Springschutz ist dringend zu empfehlen.