Der Mandarinfisch gehört zweifellos zu den farbenprächtigsten und außergewöhnlichsten Fischen der Meerwasseraquaristik. Synchiropus splendidus besitzt eine intensive blau-türkise Grundzeichnung mit leuchtend orangefarbenen, grünen und gelblichen Mustern. Die ungewöhnliche Kombination aus Farben, geschwungenen Linien und seiner charakteristischen Körperform macht jedes Tier zu einem besonderen Blickfang im Riffaquarium.Besonders hervorzuheben ist die Herkunft unserer angebotenen Tiere: Bei den von uns angebotenen Synchiropus splendidus handelt es sich um Nachzuchten (NZ). Die Tiere sind bereits unter Aquarienbedingungen aufgewachsen und an die Haltung im Meerwasseraquarium gewöhnt. Gerade bei Mandarinfischen ist dies ein großer Vorteil, da Nachzuchten in der Regel deutlich besser an die regelmäßige Fütterung im Aquarium angepasst sind als frisch importierte Wildfänge. Gleichzeitig reduziert die Nachzucht die Entnahme von Tieren aus natürlichen Riffbeständen.Synchiropus splendidus stammt ursprünglich aus dem westlichen Pazifik und bewohnt dort geschützte Lagunen und Korallenriffe. Die Tiere halten sich überwiegend unmittelbar auf und zwischen dem Riffgestein auf. Dort verbringen sie einen großen Teil des Tages damit, die Oberflächen nach winzigen Krebstieren und anderen Kleinstlebewesen abzusuchen.Zur aquaristischen Haltung:Der Mandarinfisch benötigt ein gut eingefahrenes, biologisch stabiles Meerwasseraquarium mit einem strukturreichen Riffaufbau. Zahlreiche Höhlen, Spalten und bewachsene Gesteinsoberflächen bieten Rückzugsmöglichkeiten und gleichzeitig Lebensraum für die natürliche Mikrofauna, die für die Ernährung dieser Art von großer Bedeutung ist.Unsere angebotenen Nachzuchten sind bereits an das Leben unter Aquarienbedingungen gewöhnt. Dennoch sollte auch bei Nachzuchttieren auf eine dauerhaft ausreichende und abwechslungsreiche Nahrungsversorgung geachtet werden. Eine gut entwickelte Mikrofauna aus Copepoden und anderen Kleinkrebsen bleibt eine wertvolle zusätzliche Nahrungsquelle.Synchiropus splendidus ist kein ausgeprägter Freiwasserschwimmer. Die Tiere bewegen sich überwiegend langsam über den Riffaufbau und den Bodengrund und suchen dabei nahezu ununterbrochen nach kleinen Futterorganismen. Mit ihren großen Brustflossen bewegen sie sich in kurzen, schwebenden Bewegungen von einem Bereich zum nächsten.Ein gut entwickelter Bestand an Copepoden und anderen Kleinkrebsen ist besonders vorteilhaft. Auch bei Nachzuchten sollte ein frisch eingerichtetes Aquarium vermieden werden. Das Becken sollte ausreichend lange eingefahren sein und eine stabile Mikrofauna besitzen.Bei der Auswahl eines Mandarinfisches sollte besonders auf den Ernährungszustand geachtet werden. Ein gut genährtes Tier besitzt einen kräftigen Körper ohne deutlich eingefallene Bauchpartie. Ein stark eingefallener Bauch kann ein Hinweis auf länger anhaltende Unterversorgung sein und sollte ernst genommen werden.Mandarinfische sind langsame und gezielte Fresser. In Gesellschaft sehr schneller Fische kann es deshalb passieren, dass angebotenes Futter bereits aufgenommen wurde, bevor der Mandarinfisch ausreichend davon fressen konnte. Eine gezielte Fütterung in der Nähe seiner bevorzugten Aufenthaltsbereiche kann daher sinnvoll sein.Die Ernährung sollte aus kleinen tierischen Futterorganismen bestehen. Besonders geeignet sind Copepoden, Cyclops und anderes feines Zooplankton. Nachzuchttiere können zusätzlich fein zerkleinerte Mysis sowie geeignetes kleines Frostfutter aufnehmen.Auch hochwertiges, sehr feines Granulatfutter kann von entsprechend daran gewöhnten Exemplaren angenommen werden. Trotz der Nachzuchtherkunft sollte die tatsächliche Futteraufnahme jedes einzelnen Tieres nach dem Einsetzen beobachtet werden.Mehrere kleine Fütterungen über den Tag verteilt sind besonders empfehlenswert. Dies entspricht der natürlichen Ernährungsweise wesentlich besser als eine einzelne große Fütterung, da Mandarinfische in der Natur nahezu kontinuierlich kleine Beutetiere aufnehmen.Eine interessante Möglichkeit ist die Einrichtung eines Algenrefugiums Chaetomorpha linum - Drahtalgebeziehungsweise eines geschützten Bereiches im Filtersystem, in dem sich Copepoden und andere Kleinkrebse vermehren können. Dadurch kann die natürliche Versorgung des Hauptaquariums mit kleinen Futterorganismen unterstützt werden.Gegenüber anderen friedlichen Riffbewohnern zeigt sich Synchiropus splendidus normalerweise ausgesprochen friedlich. Die Tiere ignorieren die meisten anderen Fischarten und eignen sich daher hervorragend für ruhig bis moderat besetzte Riffaquarien.Gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen kann es dagegen zu Auseinandersetzungen kommen. Besonders zwei Männchen sollten nicht gemeinsam in einem normalen Riffaquarium gehalten werden. Männchen lassen sich bei ausreichend entwickelten Tieren meist an dem deutlich verlängerten ersten Strahl der vorderen Rückenflosse erkennen.Aufgrund der noch geringen Größe der angebotenen Tiere kann das Geschlecht derzeit nicht zuverlässig bestimmt werden. Die für die Geschlechtsunterscheidung typischen Merkmale, insbesondere der deutlich verlängerte erste Rückenflossenstrahl der Männchen, sind bei jungen Exemplaren häufig noch nicht ausreichend ausgeprägt. Eine sichere Geschlechtsbestimmung ist daher erst mit zunehmender Größe und Entwicklung der Tiere möglich.Besonders interessant ist die Haltung eines harmonierenden Paares. Bei geeigneten Bedingungen lässt sich im Aquarium regelmäßig das faszinierende Balzverhalten beobachten. Dabei steigen Männchen und Weibchen in den Abendstunden gemeinsam vom Riff in die Wassersäule auf und geben dort Eier und Spermien ins freie Wasser ab.Korallen werden von Synchiropus splendidus nicht gefressen oder geschädigt. Auch Schnecken und größere Garnelen werden normalerweise nicht behelligt. Winzige Krebstiere, Copepoden und andere Kleinstlebewesen gehören dagegen zur natürlichen Nahrung und werden gezielt innerhalb des Riffaufbaus gesucht.Eine starke Konkurrenz um natürliche Kleinstlebewesen sollte vermieden werden. Werden gleichzeitig mehrere spezialisierte Kleintierfresser wie weitere Leierfische gepflegt, muss das Aquarium entsprechend groß und biologisch produktiv sein beziehungsweise eine zuverlässige zusätzliche Fütterung gewährleistet werden.Synchiropus splendidus besitzt eine besondere Schleimschicht auf der Haut. Diese bietet einen gewissen natürlichen Schutz, macht den Fisch jedoch keinesfalls unempfindlich gegenüber Krankheiten oder schlechten Haltungsbedingungen. Stabile Wasserwerte und eine gute Wasserqualität bleiben daher unverzichtbar.Das Aquarium sollte über eine gute Sauerstoffversorgung, abwechslungsreiche Strömung und dauerhaft stabile Wasserwerte verfügen. Besonders entscheidend sind jedoch ein biologisch reifes Riffsystem, eine reichhaltige Mikrofauna und eine dauerhaft gesicherte Nahrungsversorgung.Lateinischer Name:• Synchiropus splendidusDeutscher Name:• Mandarinfisch• Mandarin-LeierfischHerkunft:• Nachzucht (NZ)• unter Aquarienbedingungen aufgezogen• bereits an die Haltung im Meerwasseraquarium gewöhnt• Nachzuchten sind in der Regel besser an Ersatzfutter und regelmäßige Aquarienfütterung angepasstGröße:• Endgröße: ca. 8 cm• Aktuelle Größe: 2–3 cmAquariengröße:• ab ca. 250 Liter (Paar ab 800 Liter)• gut eingefahrenes und biologisch stabiles Aquarium erforderlich• bei Paarhaltung entsprechend ausreichend große Riffstruktur• eine gut entwickelte Mikrofauna ist besonders wichtigTemperatur:• 24°C – 27°CFutter:•Frostfutter (Krill, Mysis, Cyclops)hochwertiges feines Granulatfutter Soft MultiMix, Soft Protein Superfood, Soft Spirulinahochwertiges Flockenfutter Veggie Flakeskleine Krebstiere und andere marine Futterorganismen (Zooplankton) Fish Plankton, Ocean Planktonmehrere kleinere Fütterungen täglichFutter kann zusätzlich mit Vitaminen und marinen Fettsäuren angereichert werden Food Energizernatürliche Mikrofauna im Riff als wichtige zusätzliche Nahrungsquelle Schwierigkeitsgrad:• mittel• Nachzuchten sind deutlich besser an die Aquarienhaltung angepasst• dauerhaft ausreichende Nahrungsversorgung entscheidend• gut eingefahrenes Aquarium empfohlenVergesellschaftung:• sehr friedlicher Riffbewohner• Einzelhaltung oder als harmonierendes Paar• zwei Männchen sollten nicht gemeinsam gehalten werden• gegenüber den meisten friedlichen Meerwasserfischen sehr gut verträglich• sehr schnelle und aggressive Futterkonkurrenten möglichst vermeiden• bei weiteren spezialisierten Kleintierfressern auf ausreichendes Nahrungsangebot achten• hervorragend für Riffaquarien geeignet• Korallen werden nicht geschädigt• größere Garnelen und Schnecken werden normalerweise nicht behelligt• Copepoden und andere Kleinkrebse werden als natürliche Nahrung gefressenHinweis: Bei den von uns angebotenen Synchiropus splendidus handelt es sich um Nachzuchten (NZ). Die Tiere sind bereits unter Aquarienbedingungen aufgewachsen und an die regelmäßige Fütterung im Meerwasseraquarium gewöhnt. Dies stellt insbesondere bei Mandarinfischen einen deutlichen Vorteil gegenüber frisch importierten Wildfängen dar. Dennoch bleibt eine dauerhaft ausreichende Nahrungsversorgung entscheidend. Ein gut eingefahrenes Aquarium mit einer reichhaltigen Mikrofauna aus Copepoden und anderen Kleinstlebewesen sowie mehrere kleine Fütterungen täglich bieten optimale Voraussetzungen für eine langfristig erfolgreiche Haltung.
Der Braune Segelflossen-Doktorfisch gehört zu den robusten und besonders interessanten Vertretern der Gattung Zebrasoma. Zebrasoma scopas besitzt einen hochrückigen, seitlich stark abgeflachten Körper mit großen Rücken- und Afterflossen, die dem Fisch seine typische segelartige Silhouette verleihen. Die Färbung reicht von hellen Braun- und Olivtönen bis zu einem kräftigen Dunkelbraun. Feine Linien und Punkte auf Kopf und Körper sorgen besonders bei ausgewachsenen Tieren für eine attraktive Zeichnung.Wie alle Doktorfische besitzt auch Zebrasoma scopas am Schwanzstiel die charakteristischen scharfen „Skalpelle“. Diese dienen der Verteidigung und können insbesondere bei innerartlichen Auseinandersetzungen eingesetzt werden. Die Tiere sollten daher entsprechend vorsichtig umgesetzt und niemals mit der Hand gefangen werden.Zebrasoma scopas ist im tropischen Indopazifik weit verbreitet und bewohnt dort Korallenriffe, Lagunen und riffnahe Bereiche. Die Tiere halten sich überwiegend in Regionen mit reichlichem Algenaufwuchs auf und verbringen einen großen Teil des Tages damit, Riffgestein und andere harte Oberflächen nach Algen abzuweiden.Zur aquaristischen Haltung:Der Braune Segelflossen-Doktorfisch benötigt ein geräumiges und gut eingefahrenes Meerwasseraquarium mit ausreichend freiem Schwimmraum. Gleichzeitig sollte ein strukturierter Riffaufbau mit Höhlen und geschützten Bereichen vorhanden sein, in die sich das Tier insbesondere nachts oder bei Stress zurückziehen kann.Zebrasoma scopas ist ein aktiver Schwimmer und bewegt sich tagsüber regelmäßig durch das gesamte Aquarium. Ein langgestreckter Schwimmbereich ist daher wichtiger als ein ausschließlich hoch aufgebautes Riff mit wenig freier Wasserfläche.Ein besonderer Vorteil dieser Art ist ihre intensive Suche nach pflanzlichem Aufwuchs. Zebrasoma scopas verbringt einen großen Teil des Tages damit, Steine und andere Oberflächen nach Mikroalgen und weichen Algenbelägen abzuweiden. Dadurch kann der Braune Segelflossen-Doktorfisch einen wertvollen Beitrag zur natürlichen Algenkontrolle im Riffaquarium leisten.Der Fisch sollte allerdings nicht ausschließlich als Algenbekämpfer betrachtet werden. Auch wenn im Aquarium ausreichend natürlicher Aufwuchs vorhanden ist, muss eine abwechslungsreiche und hochwertige Ernährung angeboten werden. Insbesondere Norialgen und andere marine Algen sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.Die Ernährung sollte überwiegend pflanzlich erfolgen. Norialgen, Algenblätter und hochwertiges Futter mit Spirulina beziehungsweise anderen marinen Algen eignen sich besonders gut. Frisches wie Algenfutter wie zum Beispiel Chaetomorpha linum - Drahtalge oder Caulerpa brachypus - Kleine Kriechsprossalgekann über eine Futterklammer angeboten werden und ermöglicht dem Fisch, über einen längeren Zeitraum seinem natürlichen Weideverhalten nachzugehen.Ergänzend können Frostfuttersorten wie Mysis und Krill sowie hochwertiges Granulat- und Flockenfutter angeboten werden. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit einem hohen pflanzlichen Anteil unterstützt eine gute Kondition, intensive Färbung und ein gesundes Verdauungssystem.Mehrere kleinere Fütterungen über den Tag verteilt entsprechen dem natürlichen Fressverhalten deutlich besser als eine einzelne große Fütterung. Ideal ist es, wenn dem Tier zusätzlich über längere Zeit Algenblätter zum Abweiden zur Verfügung stehen.Zebrasoma scopas gilt grundsätzlich als vergleichsweise robuster Doktorfisch. Dennoch reagieren auch diese Tiere auf schlechte Wasserqualität, starken Stress und ungeeignete Haltungsbedingungen. Eine sehr gute Sauerstoffversorgung, kräftige Strömung und dauerhaft stabile Wasserwerte sind daher besonders wichtig.Gegenüber anderen friedlichen Riffbewohnern verhält sich der Braune Segelflossen-Doktorfisch normalerweise unkompliziert. Gegenüber anderen Doktorfischen kann dagegen ein deutliches Territorialverhalten auftreten.Besonders Artgenossen und andere Zebrasoma-Arten mit einer ähnlichen Körperform können als Konkurrenten betrachtet werden. Eine Vergesellschaftung mehrerer Doktorfische sollte deshalb nur in ausreichend großen Aquarien mit viel Schwimmraum und zahlreichen Sichtbarrieren erfolgen.Werden mehrere Doktorfische gepflegt, kann ein möglichst gleichzeitiges Einsetzen sinnvoll sein. Bereits etablierte Zebrasoma scopas können neu eingesetzte Doktorfische energisch aus ihrem Revier vertreiben. Auch individuelle Unterschiede im Temperament sind bei dieser Art möglich.Korallen werden von Zebrasoma scopas normalerweise nicht gezielt gefressen oder geschädigt. Die Art eignet sich daher sehr gut für Riffaquarien. Schnecken, Garnelen und andere übliche Wirbellose werden ebenfalls nicht als Beute betrachtet.Das Aquarium sollte über eine leistungsfähige Filterung, sehr gute Sauerstoffversorgung und kräftige, abwechslungsreiche Strömung verfügen. Gleichzeitig sind dauerhaft stabile Wasserwerte wichtig. Doktorfische besitzen einen hohen Stoffwechsel und benötigen sowohl eine gute Wasserqualität als auch eine regelmäßige Nahrungsversorgung.Lateinischer Name:• Zebrasoma scopasDeutscher Name:• Brauner Segelflossen-Doktorfisch• Brauner Segelflossen-DoktorGröße:• Endgröße: ca. 20 cm• Aktuelle Größe: 5–6 cmAquariengröße:• ab ca. 700 Liter• ausreichend langer und freier Schwimmraum erforderlich• bei Vergesellschaftung mit weiteren Doktorfischen entsprechend größerTemperatur:• 24°C – 27°CFutter:• natürlicher Algenaufwuchs• Mikroalgen und weiche Algenbeläge• Norialgen und Algenblätter Seaweed• Frostfutter (Krill, Mysis, Cyclops)• hochwertiges feines Granulatfutter Soft MultiMix, Soft Protein Superfood, Soft Spirulina• kleine Krebstiere und andere marine Futterorganismen (Zooplankton) Fish Plankton, Ocean Plankton• Futter kann zusätzlich mit Vitaminen und marinen Fettsäuren angereichert werden Food Energizer• mehrere kleinere Fütterungen täglichSchwierigkeitsgrad:• mittel• vergleichsweise robuster Doktorfisch• ausreichend Platz und dauerhaft hochwertige Ernährung erforderlichVergesellschaftung:• gegenüber den meisten friedlichen Riffbewohnern gut verträglich• gegenüber anderen Doktorfischen territorial möglich• insbesondere gegenüber Artgenossen und ähnlich geformten Zebrasoma-Arten auf ausreichend Platz achten• Einzelhaltung in normal großen Riffaquarien meist unkomplizierter• Vergesellschaftung mehrerer Doktorfische nur bei entsprechendem Platzangebot• ausreichend freien Schwimmraum und Sichtbarrieren schaffen• sehr gut für Riffaquarien geeignet• Korallen werden normalerweise nicht geschädigt• Garnelen, Schnecken und andere übliche Wirbellose werden nicht als Beute betrachtet• trägt durch kontinuierliches Abweiden von Aufwuchs zur natürlichen Algenkontrolle beiHinweis: Zebrasoma scopas ist ein aktiver und vergleichsweise robuster Doktorfisch, der durch sein kontinuierliches Abweiden von Mikroalgen und weichen Algenbelägen einen wertvollen Beitrag zur natürlichen Algenkontrolle im Riffaquarium leisten kann. Aufgrund seiner Endgröße und seines hohen Bewegungsdrangs benötigt der Braune Segelflossen-Doktorfisch jedoch ein entsprechend großes Aquarium mit viel freiem Schwimmraum. Eine dauerhaft pflanzenbetonte Ernährung mit regelmäßig angebotenen Norialgen ist für eine erfolgreiche Haltung besonders wichtig. Gegenüber anderen Doktorfischen und insbesondere ähnlich geformten Zebrasoma-Arten kann die Art territorial reagieren, weshalb eine Vergesellschaftung sorgfältig geplant werden sollte.
Korallen aus eigener Nachzucht!Eine der größten Korallenzuchtanlagen Europas
Nahe Stuttgart befindet sich eine der größten Korallenzuchtanlagen Europas: Tausende SPS-, LPS-, Krusten-, Weich- und Azookorallen und Anemonen in über 30.000 Liter Salzwasser lassen das Herz eines jeden Meerwasser-Aquarianers höher schlagen.
An speziellen Tagen öffnet die Farm zum Korallen direkt vor Ort einkaufen! Die Termine werden per Newsletter und auf unseren Social Media-Kanälen veröffentlicht.
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