Neue Korallen
Es stehen mehrere Ableger zur Verfügung. Die Tiere unterscheiden sich nur leicht in der Form. Sie erhalten einen Ableger ähnlich dem abgebildeten Tier. Fragen zur Korallenhaltung und zu unseren Fauna Marin Produkten werden gerne in unserem Fauna Marin Support Forum und in unserer Fauna Marin Reefing Group auf Facebook beantwortet. Allgemeines zu Goniopora/Alveopora LPS-Korallen: Wissenschaftlich: Goniopora sp., Alveopora sp.Deutsch: MargerittenkoralleVorkommen: IndopazifikGröße: bis zu 20 cmTemperatur: 23°-26° GradFutter: Futtergranulat (LPS Grow and Color), Plankton, Staubfutter (Coral Dust), Zooxanthellen / LichtAquarium: >50 Liter Goniopora und Alveopora erfreuen sich seit vielen Jahren einer hohen Beliebtheit in der Aquarienpflege. Letztlich sind sie nicht nur super gefärbt, sondern bewegen sich auch - eine gute Ergänzung daher für das Meerwasseraquarium um Bewegung rein zu bringen. Der Hauptunterschied der beiden Arten ist einfach: Alveopora haben 12 Tentakel, Goniopora hingegen 24 Tentakel. Sie sind zum Teil gut haltbar und lassen sich dann oftmals auch gut vermehren.Sicherlich sind nicht alle Arten gleich über einen Kamm zu scheren, manche gelten auch heute noch als schwierig. Dennoch, mit den vielen Zusatzmitteln die wir heute haben, und der entsprechenden Fütterung, ist es einfacher, als ohne.Wir wissen, dass viele einen Teil der Ernährung über das Licht decken, aber so richtig fit und von Wachstum geprägt sind dann Arten die auch Verwertbares aus dem Wasser filtern können. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Aquarien, in denen Staubfutter (Planktonisches) zugegeben wird, diese Tiere besser wachsen und auch besser stehen. Gonioporas und Alveoporas sollten eine bewegte aber niemals direkte Strömung bekommen, sonst öffnen sie sich nicht.Sie benötigen eine mittlere Lichtstärke und können daher zwischen der Mitte und Bodennähe etabliert werden.Sie sind nicht ganz so empfindlich auf die Wasserqualität, aber dennoch sollte man auch ihnen geringe No3- und Po4-Konzentrationen im Wasser anbieten.Erfahrungsgemäß stehen Sie mit Spurenelementzugaben und häufigeren Wasserwechseln besser.Das deutet auch darauf hin, dass sie neben Futter auch vieles andere aus dem Wasser aufnehmen können. Die Bestimmung der Arten ist trotz guter Nachschlagewerke nicht ganz einfach.Um das zu 100% machen zu können müsste man ein Skelett vorliegen haben.Daher müssen auch wir immer wieder Arten als „sp.“ einordnen.
Es stehen mehrere Ableger zur Verfügung. Die Tiere unterscheiden sich nur leicht in der Form. Sie erhalten einen Ableger ähnlich dem abgebildeten Tier. Fragen zur Korallenhaltung und zu unseren Fauna Marin Produkten werden gerne in unserem Fauna Marin Support Forum und in unserer Fauna Marin Reefing Group auf Facebook beantwortet. Allgemeines zu Goniopora/Alveopora LPS-Korallen: Wissenschaftlich: Goniopora sp., Alveopora sp.Deutsch: MargerittenkoralleVorkommen: IndopazifikGröße: bis zu 20 cmTemperatur: 23°-26° GradFutter: Futtergranulat (LPS Grow and Color), Plankton, Staubfutter (Coral Dust), Zooxanthellen / LichtAquarium: >50 Liter Goniopora und Alveopora erfreuen sich seit vielen Jahren einer hohen Beliebtheit in der Aquarienpflege. Letztlich sind sie nicht nur super gefärbt, sondern bewegen sich auch - eine gute Ergänzung daher für das Meerwasseraquarium um Bewegung rein zu bringen. Der Hauptunterschied der beiden Arten ist einfach: Alveopora haben 12 Tentakel, Goniopora hingegen 24 Tentakel. Sie sind zum Teil gut haltbar und lassen sich dann oftmals auch gut vermehren.Sicherlich sind nicht alle Arten gleich über einen Kamm zu scheren, manche gelten auch heute noch als schwierig. Dennoch, mit den vielen Zusatzmitteln die wir heute haben, und der entsprechenden Fütterung, ist es einfacher, als ohne.Wir wissen, dass viele einen Teil der Ernährung über das Licht decken, aber so richtig fit und von Wachstum geprägt sind dann Arten die auch Verwertbares aus dem Wasser filtern können. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Aquarien, in denen Staubfutter (Planktonisches) zugegeben wird, diese Tiere besser wachsen und auch besser stehen. Gonioporas und Alveoporas sollten eine bewegte aber niemals direkte Strömung bekommen, sonst öffnen sie sich nicht.Sie benötigen eine mittlere Lichtstärke und können daher zwischen der Mitte und Bodennähe etabliert werden.Sie sind nicht ganz so empfindlich auf die Wasserqualität, aber dennoch sollte man auch ihnen geringe No3- und Po4-Konzentrationen im Wasser anbieten.Erfahrungsgemäß stehen Sie mit Spurenelementzugaben und häufigeren Wasserwechseln besser.Das deutet auch darauf hin, dass sie neben Futter auch vieles andere aus dem Wasser aufnehmen können. Die Bestimmung der Arten ist trotz guter Nachschlagewerke nicht ganz einfach.Um das zu 100% machen zu können müsste man ein Skelett vorliegen haben.Daher müssen auch wir immer wieder Arten als „sp.“ einordnen.
Es stehen mehrere Ableger zur Verfügung. Die Tiere unterscheiden sich nur leicht in der Form. Sie erhalten einen Ableger ähnlich dem abgebildeten Tier. Fragen zur Korallenhaltung und zu unseren Fauna Marin Produkten werden gerne in unserem Fauna Marin Support Forum und in unserer Fauna Marin Reefing Group auf Facebook beantwortet. Allgemeines zu Goniopora/Alveopora LPS-Korallen: Wissenschaftlich: Goniopora sp., Alveopora sp.Deutsch: MargerittenkoralleVorkommen: IndopazifikGröße: bis zu 20 cmTemperatur: 23°-26° GradFutter: Futtergranulat (LPS Grow and Color), Plankton, Staubfutter (Coral Dust), Zooxanthellen / LichtAquarium: >50 Liter Goniopora und Alveopora erfreuen sich seit vielen Jahren einer hohen Beliebtheit in der Aquarienpflege. Letztlich sind sie nicht nur super gefärbt, sondern bewegen sich auch - eine gute Ergänzung daher für das Meerwasseraquarium um Bewegung rein zu bringen. Der Hauptunterschied der beiden Arten ist einfach: Alveopora haben 12 Tentakel, Goniopora hingegen 24 Tentakel. Sie sind zum Teil gut haltbar und lassen sich dann oftmals auch gut vermehren.Sicherlich sind nicht alle Arten gleich über einen Kamm zu scheren, manche gelten auch heute noch als schwierig. Dennoch, mit den vielen Zusatzmitteln die wir heute haben, und der entsprechenden Fütterung, ist es einfacher, als ohne.Wir wissen, dass viele einen Teil der Ernährung über das Licht decken, aber so richtig fit und von Wachstum geprägt sind dann Arten die auch Verwertbares aus dem Wasser filtern können. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Aquarien, in denen Staubfutter (Planktonisches) zugegeben wird, diese Tiere besser wachsen und auch besser stehen. Gonioporas und Alveoporas sollten eine bewegte aber niemals direkte Strömung bekommen, sonst öffnen sie sich nicht.Sie benötigen eine mittlere Lichtstärke und können daher zwischen der Mitte und Bodennähe etabliert werden.Sie sind nicht ganz so empfindlich auf die Wasserqualität, aber dennoch sollte man auch ihnen geringe No3- und Po4-Konzentrationen im Wasser anbieten.Erfahrungsgemäß stehen Sie mit Spurenelementzugaben und häufigeren Wasserwechseln besser.Das deutet auch darauf hin, dass sie neben Futter auch vieles andere aus dem Wasser aufnehmen können. Die Bestimmung der Arten ist trotz guter Nachschlagewerke nicht ganz einfach.Um das zu 100% machen zu können müsste man ein Skelett vorliegen haben.Daher müssen auch wir immer wieder Arten als „sp.“ einordnen.
Stonogobiops dracula + Alpheus randalliDracula Wächtergrundel + Randalls KnallkrebsWissenschaftlicher NameStonogobiops Dracula + Alpheus RandalliDeutscher NameDracula Wächtergrundel + Randalls KnallkrebsErwachsene Größeca. 6-7 cm / 2-3 cmAquariengrößeab 100 LiterTemperatur22°C - 28°CErnährungLebend- oder Frostfutter (Artemia, Mysis, Krill)FlockenfutterSchwierigkeitsgradfür erfahrene HalterVergesellschaftungEinzeln, paarweise
Paracheilinus mccoskeri – McCoskers Zwerglippfisch – MännchenDer McCoskers Zwerglippfisch gehört zu den farbenprächtigsten Lippfischen der Korallenriffe. Besonders die Männchen beeindrucken mit ihrer leuchtend roten bis orangefarbenen Grundfärbung, den blauen Zeichnungen sowie den elegant verlängerten Flossenstrahlen. Während der Balz intensivieren sich die Farben nochmals deutlich und der Fisch zeigt ein faszinierendes Imponierverhalten, das ihn zu einem echten Blickfang im Meerwasseraquarium macht. Paracheilinus mccoskeri stammt aus dem Indischen Ozean und bewohnt dort geschützte Lagunen und Außenriffe. In der Natur lebt er meist in kleinen Gruppen oder Haremsverbänden mit einem dominanten Männchen und mehreren Weibchen. Im Aquarium sollte er möglichst einzeln oder in einer kleinen Gruppe gepflegt werden, sofern die Beckengröße dies zulässt.Zur aquaristischen Haltung:Der McCoskers Zwerglippfisch gilt als relativ pflegeleicht und eignet sich gut für friedliche Riffaquarien. Er ist ein aktiver Freischwimmer und benötigt ausreichend Schwimmraum sowie eine gute Struktur aus Lebendgestein mit zahlreichen Rückzugsmöglichkeiten. Da Zwerglippfische ausgezeichnete Springer sind, muss das Aquarium unbedingt mit einer lückenlosen Abdeckung oder einem Springschutz versehen werden. Gegenüber anderen friedlichen Fischen verhält sich Paracheilinus mccoskeri meist sehr verträglich. Mehrere Männchen sollten jedoch nur in ausreichend großen Aquarien gehalten werden. Die Fütterung gestaltet sich unkompliziert. Der Fisch nimmt Frostfutter, Lebendfutter und hochwertige Granulatfutter problemlos an. Mehrere kleinere Fütterungen über den Tag verteilt kommen seinem natürlichen Fressverhalten entgegen.Lateinischer Name: • Paracheilinus mccoskeriDeutscher Name: • McCoskers ZwerglippfischAusgewachsene Größe: • bis ca. 8 cmAquariengröße: • ab 250 LiterTemperatur: • 24 °C – 27 °CFutter:• Frostfutter (Artemia, Mysis, Cyclops, Krill)• Lebendfutter• Hochwertiges Granulatfutter https://www.faunamarincorals.de/Soft-MultiMix/10470-VH• Zooplankton (tierisches Plankton) https://www.faunamarincorals.de/Fish-Plankton/14204-VH , https://www.faunamarincorals.de/Ocean-Plankton-100-natural/14202-VHSchwierigkeitsgrad: • einfach bis mittelVergesellschaftung:• einzeln oder als Harem mit einem Männchen und mehreren Weibchen • sehr gut für friedliche Riffaquarien geeignet• nicht mit aggressiven Lippfischen oder sehr dominanten Fischen vergesellschaftenBesonderheiten: • äußerst farbenprächtiger Riffbewohner• spektakuläre Balz- und Imponierfärbung• springfreudig – Aquarium unbedingt abdecken• riffaquariumgeeignet und korallensicher• benötigt keinen Sandboden zum Schlafen. Nachts zieht sich der Fisch in geschützte Bereiche der Riffstruktur zurück, wo er eine schützende Schleimhülle bildet. Wichtig sind daher ausreichend Versteckmöglichkeiten im Gesteinsaufbau, während ein Sandboden für die Haltung dieser Art keine Voraussetzung darstellt.
Nahe Stuttgart befindet sich eine der größten Korallenzuchtanlagen Europas: Tausende SPS-, LPS-, Krusten-, Weich- und Azookorallen und Anemonen in über 30.000 Liter Salzwasser lassen das Herz eines jeden Meerwasser-Aquarianers höher schlagen.
An speziellen Tagen öffnet die Farm zum Korallen direkt vor Ort einkaufen! Die Termine werden per Newsletter und auf unseren Social Media-Kanälen veröffentlicht.